Nach der Arbeit

Ein anstrengender Tag im Büro geht zu Ende.

In meinen High-Heels, dem engen Rock und der Bluse stehe ich an dem kleinen Tisch in der Diele und sehe die Post durch als du den Raum betrittst.

Ich bin so in Gedanken, das ich völlig unbewusst unter meinen Rock greife und diese blöden Strapshalter zurecht zupfe. Dein scharfes Luftholen lässt mich zusammen zucken. Breitbeinig, mit den Händen in den Taschen deiner Jogginghose, dem freien Oberkörper, der nach deinem harten Krafttraining verschwitzt glänzt und einer mächtigen Latte stehst du am Türrahmen und starrst mir auf meinen Hintern. An deinem Blick erkenne ich was sich gerade in deinem Kopf abspielt und bewege mich aufreizend erotisch zu dir rüber. Leicht über meine Lippen leckend bleibe ich vor dir stehen und male mit meinem perfekt manikürten langen Fingernagel ein Muster auf deine Brust, ehe meine Hand ihren Weg weiter nach unten sucht, um schließlich auf deiner Erektion liegen zu bleiben. Ein leichter Druck und du atmest schwerer und ehe ich mich versehe, lehne ich mit meinem Oberkörper an unserem Türrahmen. Meine üppigen Brüste gegen das Holz gepresst, stehst du hinter mir und ich spüre wie du mir deinen harten Ständer gegen meinen Arsch drückst. Meine Atmung droht zu versagen, als ich deine Hände an meinem Oberschenkel spüre, wie sie unter meinen Rock gleiten, spüre deinen Atem an meinem Ohr und deine Zunge wie sie darüber leckt. Mittlerweile bin ich nicht nur scharf, sondern brenne Lichterloh. Mein Höschen ist schon so nass wie meine Muschi selber.

Berühr mich endlich ...

Auf dem Rummel

Es hätte ein ganz normaler Girls-Tag werden sollen - nur meine Freundin Luise und ich, zusammen ein wenig Abhängen und auf dem Rummel Spaß haben. Was die Gute nicht erwähnte: Wir gehen nicht allein, sondern haben noch zwei ihrer Kumpels dabei. - Na toll! Meine Laune sinkt auf den Nullpunkt. Sie steigt aber ziemlich rasant wieder an, als sich einer der Typen als Mark bei mir vorstellt. Mein Körper erwacht im Nu, wird jetzt wieder richtig lebendig. Der Kerl so ist heiß! Groß, muskulös, jung! Bilder schwirren in meinem Kopf herum, während ich mir sein Gesicht ansehe. Meine Fantasie vollbringt wahre Wunder.

„Viktoria!“, antworte ich und er grinst. Gemeinsam sitzen wir wenig später auf der Rückbank des Kleinwagens. Und wenn ich Kleinwagen sage, meine ich das auch so. Mark berührt meine Hand leicht. Mein Unterleib zuckt vor Verlangen. Ich spüre bereits die Feuchte in meinen Slip, bin scharf und sehne mich danach von einem Schwanz gefickt zu werden. Wenig später kommen wir auf den Rummel. Kaum hatten wir den Eingang passiert, zieht Mark mich von den anderen weg ins Gebüsch. Seine Hand, greift nach meiner und legt sie auf seinen Schritt. Ich spüre deutlich die Beule!

„Oh Viktoria, du machst mich total geil“, höre ich Mark stöhnen was mich auch total anheizt. Ein Glück das ich mich für einen lange Rock entschieden habe, denke ich mir als ich diesen anhebe und Marks Hand zu meiner Muschi dirigiere. Gekonnt schiebt er den Slip beiseite und schiebt zwei Finger in mich. Nur mit Mühe kann ich mich auf den Beinen halten und klammere mich an seine Arme. Wir küssen uns heiß, ja leidenschaftlich und gierig, während Mark mich fingert. 

 

In der Oper

In einem bodenlangen Kleid in Bordeaux, stehst du an der Garderobe und siehst dich suchend um.

„Auf wen wartest du Schönheit?“, sage ich leise zu mir und lasse dich nicht aus den Augen, selbst als du auf den Ausgang zusteuerst, bin ich da um dich aufzuhalten.
Ein kurzer Plausch und du gehst mit mir in die Oper. La Boheme, ist nicht so deins, was jedoch deins werden kann spüre ich in meiner Anzughose, als deine Hand sich auf meinen Schenkel verirrt. Verstohlen blicke ich dich an und sehe wie du über deine Lippen leckst. Ok, scheiß auf Oper, die Frau will vögeln. Langsam, Hand in Hand verlassen wir unsere Plätze, verlassen das Gebäude und begeben uns zu meinem Wagen in die Tiefgarage. Die Frage zu dir oder zu mir erübrigt sich, als du mich auf den Rücksitz meines Autos ziehst, mir meine Hose öffnest und meinen Schwanz ans Tageslicht beförderst.
Prall und leicht feucht steht er wie eine Kerze und will nur eins, eintauchen in deine nasse Muschi. Doch daraus wird vorerst nichts, dein Blick unheimlich sexy, senkst du deinen Kopf, leckst über deine Lippen, umkreist mit der Zunge meine Eichel, legst deine Lippen um meinen Schwanz, ehe er vollends in deinem Mund verschwindet. In meinem Kopf explodiert ein Feuerwerk, während du meinen Schwanz bläst. Meine Hände greifen in deine Haare, nehmen deine Haarnadeln raus, sodass deine Locken über meinen Schoss fallen. Ich bin im Himmel.

  • Schwarz Facebook Icon
  • Pinterest
  • Instagram

© 2011 - 2020 Bianka Kitzke 

Erstellt mit Wix.com

This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now